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Die sogenannte Basilika - der Thronsaal Kaiser Konstantins - ist der größte Einzelraum, der aus der Antike überlebt hat. Die Römer wollten durch die Architektur Größe und Macht des Kaisers ausdrücken, was Ihnen hier besonders eindrucksvoll gelang: die riesige Halle ist so groß, daß ein 7-Sekunden-Nachhall auf die große Orgel antwortet!Die Ausmaße der Basilika verblüffen selbst im 21. Jahrhundert noch: Die "Aula Palatina" ist 27,2 m breit, 33 m hoch und 67 m lang - mit einer vorgelagerten Eingangshalle sogar 75 m! Konstantin-Basilika    - 150m entfernt -

Die sogenannte Basilika - der Thronsaal Kaiser Konstantins - ist der größte Einzelraum, der aus der Antike überlebt hat. Die Römer wollten durch die Architektur Größe und Macht des Kaisers ausdrücken, was Ihnen hier besonders eindrucksvoll gelang: die riesige Halle ist so groß, daß ein 7-Sekunden-Nachhall auf die große Orgel antwortet! Die Ausmaße der Basilika verblüffen selbst im 21. Jahrhundert noch: Die "Aula Palatina" ist 27,2 m breit, 33 m hoch und 67 m lang - mit einer vorgelagerten Eingangshalle sogar 75 m!

Mitten im Trierer Stadtzentrum gelegen, steht der Trierer Dom - die ältestes Bischofskirche Deutschlands - heute über einer ehemaligen konstantinischen Palastanlage, die im frühen 4. Jahrhundert durch die größte christliche Kirchenanlage der Antike überbaut wurde. Sie bestand aus vier Basiliken, die durch ein großes Taufbecken miteinander verbunden waren, und bedeckte eine Fläche, die an ihren Grenzen bis zum heutigen Hauptmarkt reichte.Dom und Liebfrauenkirche    - 300m entfernt -

Mitten im Trierer Stadtzentrum gelegen, steht der Trierer Dom - die ältestes Bischofskirche Deutschlands - heute über einer ehemaligen konstantinischen Palastanlage, die im frühen 4. Jahrhundert durch die größte christliche Kirchenanlage der Antike überbaut wurde. Sie bestand aus vier Basiliken, die durch ein großes Taufbecken miteinander verbunden waren, und bedeckte eine Fläche, die an ihren Grenzen bis zum heutigen Hauptmarkt reichte. Unter dem Gebäude der Dom-Information können noch die Reste der ersten frühchristlichen Versammlungsstätte nördlich der Alpen aus dem späten 3. Jahrhundert und die Reste der ersten Basilika bei einer Führung besichtigt werden

Für den gerade in Trier eingetroffenen Gast ist die Porta Nigra der vorteilhafteste Ausgangspunkt für eine Stadterkundung. Die Porta Nigra ist das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen - eine unvergleichliche Verbindung zwischen der antiken Vergangenheit und der heutigen modernen Stadt.Die Porta Nigra selbst stammt aus einer Zeit (ca. 180 n. Chr.), als die Römer öffentliche Gebäude gerne aus großen Quadern (die größten wiegen hier sechs Tonnen) errichteten.Porta Nigra    - 500m entfernt -

Für den gerade in Trier eingetroffenen Gast ist die Porta Nigra der vorteilhafteste Ausgangspunkt für eine Stadterkundung. Die Porta Nigra ist das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen - eine unvergleichliche Verbindung zwischen der antiken Vergangenheit und der heutigen modernen Stadt. Die Porta Nigra selbst stammt aus einer Zeit (ca. 180 n. Chr.), als die Römer öffentliche Gebäude gerne aus großen Quadern (die größten wiegen hier sechs Tonnen) errichteten. Die Sandsteinquader aus dem nahen Kylltal wurden von mühlengetriebenen Bronzesägen zurechtgeschnitten (einige Sägespuren sind noch sichtbar) und ohne Mörtel aufeinandergesetzt.

Heute ist der neugestaltete Kornmarkt an der Fleischstraße neben dem Hauptmarkt einer der schönsten Plätze der Stadt. Inmitten der Fußgängerzone, umgeben von modernen Einzelhandelsgeschäften, Kultureinrichtungen und Gastronomie mit Außenbewirtschaftung wird er von Trierern und Besuchern sehr gut angenommen.
Kornmarkt    - 100m entfernt -

Heute ist der neugestaltete Kornmarkt an der Fleischstraße neben dem Hauptmarkt einer der schönsten Plätze der Stadt. Inmitten der Fußgängerzone, umgeben von modernen Einzelhandelsgeschäften, Kultureinrichtungen und Gastronomie mit Außenbewirtschaftung wird er von Trierern und Besuchern sehr gut angenommen.